«Du sollst dir kein Bildnis machen»

In der Zentralschweiz ist seit einiger Zeit ein «Gottesdiensttester» unterwegs.

Remo Wiegand, katholischer Theologe und Journalist, besucht für das Online-Magazin «zentralplus» Gottesdienste und schreibt im Stil eines Gastrokritikers – inklusive Punktesystem, das bei ihm in Form von Kreuzen ausfällt – Kritiken über Gottesdienste.
Ob man auf diese Weise Gottesdienste bewerten soll und kann, darf man infrage stellen. Es kann tatsächlich eine Chance sein, wenn «ein Blick von aussen» auf Gottesdienste geworfen wird. Ein Blick von jemandem, der nicht Teil der Gemeinde ist, der weder die Pfarrperson kennt, noch das Kirchengebäude. Aber ein Gottesdienst ist kein Viergangmenu und auch kein Theaterstück, sondern ein Geschehen, das sich unserer Verfügungsgewalt zumindest teilweise entzieht. Dieses Geschehen in Worte zu fassen, braucht ein feines Sensorium, Fingerspitzengefühl und das entsprechende Fachwissen.
Diese drei Kriterien hat Remo Wiegands Kritik des Gottesdienstes einer jungen Pfarrerin, die frisch in ihrem Amt ist, leider vermissen lassen.
Wiegand konzentriert sich schon in den ersten Zeilen seiner Kritik, in denen er den Kirchenkaffee beschreibt («den harmlosesten Teil») nicht auf das Geschehen, sondern auf die Pfarrerin. Er beschreibt ihre Art, wie sie auf die Leute zugeht («freundlich distanziert»), quittiert ihre Antwort, es sei schon in Ordnung, dass er ihren Gottesdienst kritisiere, Theaterkritiken gäbe es ja auch, mit einem süffisanten «Äh… ja» und kommt dann sogleich auf ihr Äusseres zu sprechen, wonach sie auch «Bankangestellte» oder «Stewardess» (sie heissen heute übrigens Flugbegleiterinnen) sein könnte.

Ein Bild für Gott

Diese Konzentration auf das Aussehen der jungen Pfarrerin nimmt bei der Beschreibung des Gottesdienstes ihre Fortsetzung; die Pfarrerin wird von Wiegand gar zur Repräsentanz Gottes stilisiert: «Ein Bild für Gott». Das Fazit Wiegands über die Fähigkeiten der Pfarrerin fällt entsprechend oberflächlich aus. Sie sei «eine gut aussehende Frau», ihre Persönlichkeit jedoch (noch) «under construction».
«Du sollst dir kein Bildnis machen, heisst es von Gott. Es dürfte auch in diesem Sinne gelten: Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfassbar ist. Es ist eine Versündigung, die wir, so wie sie an uns begangen wird, fast ohne Unterlass wieder begehen – Ausgenommen, wenn wir lieben.» (Max Frisch, Tagebuch, 1946-1949)

Ist es Sexismus, wenn von einer jungen Pfarrerin gesagt wird, dass sie zwar schön anzusehen sei, aber sonst noch etwas gar unfertig daherkomme? Oder ist es erst dann Sexismus, wenn im gleichen Atemzug beiläufig Männerfantasien («Stewardess») bedient werden?

Ist es Ausdruck einer feministischen Lebenshaltung, wenn man die Reduktion einer Person auf ihr Aussehen, Alter und Geschlecht als sexistisch bezeichnet, wie in einem Kommentar dazu auf dem Medienportal kath.ch jovial erklärt wird? Ist es feministisch, wenn man es nicht einfach als Kompliment versteht, wenn man von einem Journalisten als schön bezeichnet wird? Ist das Tragen eines Talars in einem Gottesdienst hilfreich, wie Wiegand vorschlägt («könnte ein Talar helfen?»)? Ein Talar kaschiert und hilft den Besuchern, sich weniger auf das Aussehen und mehr auf das Geschehen (in diesem Fall den Adventsgottesdienst) zu konzentrieren.

Schön deplaziert

Sexismus beginnt nicht erst dort, wo er offensichtlich diskriminiert und benachteiligt, sondern bereits da, wo Menschen auf ihre äusseren Merkmale reduziert werden. Als schön bezeichnet zu werden, mag bei einem Date ein Kompliment sein, ist aber in einem Gottesdienstbericht deplatziert.
Verstecktem Sexismus entgegenzutreten, ist nicht nur ein feministisches Anliegen. Es ist ein Grundanliegen der christlichen Anthropologie, der christlichen Betrachtungsweise des Menschen. Es bedeutet, dass wir uns kein Bildnis machen, auch nicht von unserem Mitmenschen. Keinesfalls ist es zulässig bei einer fachlichen Beurteilung – da darf weder das Geschlecht noch das Aussehen eine Rolle spielen; selbst das Alter hat grundsätzlich keine Bedeutung.
Wo wir es doch tun, ist das – wie Max Frisch in seinem Tagebuch schreibt – Ausdruck eines Mangels an Liebe unserem oder unserer Nächsten gegenüber. Diese Liebe, man könnte auch sagen Wertschätzung, hat der Kritiker vermissen lassen. Das ist eines Theologen unwürdig.
Unter Kritik versteht man die Beurteilung einer Handlung aufgrund von Massstäben. Die Massstäbe, die wir dabei ansetzen, sagen oft mehr über den Beurteilenden aus als über den Beurteilten oder die Beurteilte. Kritik ist immer auch Selbstkritik. Die Beurteilung dieses Gottesdienstes ist gründlich misslungen.

Aber seien wir mal grosszügig: Auch gute Kritiker fallen nicht vom Himmel, ob sie nun schön sind oder nicht. Verbesserungspotenzial ist jedenfalls vorhanden. Wir sind gespannt auf weitere Gottesdienstkritiken.

Sibylle Forrer, Michael Wiesmann

 

 

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22 Kommentare
  • THOMAS GROSSENBACHER
    Gepostet um 06:15 Uhr, 22. Dezember

    Kritik und Selbstkritik in den Rahmen der gebotenen Nächstenliebe zu setzen ist ein vortrefflicher Ansatz. Passt auch in die Zeit des Advent, die ja nicht nur für das bekannte Lichtcrescendo und Vorfreuen auf Weihnachten hin steht. Advent war und ist eben auch die Zeit zur kritischen Selbstreflexion,
    Die Theologin und der Theologe die ihren sorgfältigen Gedanken gemeinsam verantworten, bannen in ihrem Statement die Gefahr ideologischer Einseitigkeit, die allen pointierten Stellungnahmen drohen könnte.
    Max Frisch wird ihnen zudem zum unverdächtigen Kronzeugen der Literatur. Er krönt den Gedankengang, denn er steht ausserhalb jeden Verdachts eine möglicherweise schräge oder enge oder gar feministische Kirchenideologie zu stützen.
    Sein Zitat „Du sollst dir kein Bildnis machen“ möchte ich hier in seiner Ganzheit nochmals vor Augen führen. „Du sollst dir kein Bildnis machen. Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen. Wir wissen, dass jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und dass auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, dass wir mit den Menschen, die wir lieben nicht fertig werden: weil wir sie lieben; solange wir sie lieben. Man höre bloss die Dichter, wenn sie lieben; sie tappen nach Vergleichen, als wären sie betrunken, sie greifen nach allen Dingen im All, nach Blumen und Tieren, nach Wolken, nach Sternen und Meeren. Warum? So wie das All, wie Gottes unerschöpfliche Geräumigkeit, schrankenlos, alles Möglichen voll, unfassbar ist der Mensch, den man liebt. – Nur die Liebe erträgt ihn so.“
    Ein grossartiger Text den ich so in der „Zitatensammlung“ des Literaten und Architekten gefunden habe. Hier zeigt sich einmal mehr welche Poesie und Tiefe in den unverzichtbaren Geboten der Bibel stecken. Man höre und staune nicht zuletzt auch über Max Frisch!

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  • Rita Famos
    Gepostet um 06:27 Uhr, 22. Dezember

    Danke, Sibylle und Michael, dass ihr euch die Zeit genommen habt! Das war nötig!

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  • Barbara Oberholzer
    Gepostet um 07:31 Uhr, 22. Dezember

    Mir ist diese Gottesdienst-Gastrokritik auch zugespielt worden, unglaublich 😡! Und ich fragte mich, inwiefern halt in den katholischen Stammlanden eine Pfarrerin auf der Kanzel ohnehin nicht schon eine Provokation darstellt, die mann mit traditionellem Machogehabe sofort in die etablierten Schranken weisen muss – Aussehen und Kleidung. Ein paar Gedanken über die Predigt wären auch noch ganz interessant gewesen – doch die hat er vllt nicht verstanden 😏?

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  • Barbara Oberholzer
    Gepostet um 07:54 Uhr, 22. Dezember

    Oder gar nicht zugehört haha – wos doch auch was zum Schauen gab!

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  • Andreas Schweizer
    Gepostet um 09:20 Uhr, 22. Dezember

    Die Lieblosigkeit, fehlende Wertschätzung, Miss- oder Verrachtung welche der Autor in seiner Kritik zeigt ist das, was mich am Allermeisten stört. So frage ich mich denn auch, welchen Wert so ein Text überhaupt hat. Eine an sich unbekannte Person (der Name ist bekannt) spielt den Richter, be- und verurteilt. Dass er dabei eine junge Frau angreift ist zusätzlich sehr taktlos. Mich wundert sehr, dass der verantwortliche Redaktor so einen subjektiv willkürlichen Text überhaupt veröffentlicht. Glaubwürdig ist das nicht.

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  • Esther Gisler Fischer
    Gepostet um 09:20 Uhr, 22. Dezember

    Super Frau Forrer und Herr Wiesmann und offenbar bitter nötig Ihre glasklare Analyse! Wobei ich denke, dass eine „feministische Lebenshaltung“ nicht verkehrt ist, um Sexismen und Rollen- und Geschlechterstereotypen aufzudecken und anzumahnen …

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    • Felix Geering
      Gepostet um 13:42 Uhr, 22. Dezember

      Einverstanden – solange einem Mann nicht vorgeworfen wird, dass er eine schöne Frau schön findet. Denn das wäre lächerlich.

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  • Anonymous
    Gepostet um 09:22 Uhr, 22. Dezember

    Ich glaube es braucht keine ‚Gottesdiensttestet‘, nicht das auch noch. Die Gottesdienstbesucher können jeder einzeln für sich beurteilen, ob er den eben Besuchten gut oder weniger gut findet. Es ist für mich allgemein störend, dass bei Frauen, welcher Tätigkeit auch immer sie nachgehen, oftmals das Aussehen an erster Stelle kommt und nicht das was sie tut.

    Noch etwas: „wenn im gleichen Atemzug beiläufig Männerfantasien («Stewardess») bedient werden“. Was Stewardessen (Flugbegleiterinnen) mit Männerfantasien zu tun haben sollen, ist mir schleierhaft. Ich bin zufrieden, wenn sie (oder er) mir den gewünschten Orangensaft bringt — nicht mehr und nicht weniger. Könnte es sein, dass Sie sich selbst in die Sexismusfalle geschrieben haben?

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  • Esther Gisler Fischer
    Gepostet um 09:29 Uhr, 22. Dezember

    Anbei der Link auf eine Neuerscheinung zum Thema Sexismus (2. Position): http://www.efefverlag.ch/

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    • Esther Gisler Fischer
      Gepostet um 12:49 Uhr, 28. Dezember

      Oder ausgedeutscht:

      Christine Scheidegger (Hg.)
      Sexistische Botschaften in Sprache, Text, Bild, Werbung und Film

      Sexistische Sprache, Texte, Bilder, Filme und Werbung schaffen und verfestigen stereotype Rollen-bilder von Männern und Frauen. Sie beeinflussen Wertehaltungen und Verhalten und können die Gesundheit beeinträchtigen. Deshalb gilt es, sexistische Botschaften zu erkennen und zu vermeiden. Die Beiträge suchen Antworten u.a. auf folgende Fragen:
      • Was ist Sexismus?
      • Wie manifestiert sich Sexismus in Presse, Werbung und Kinderfilmen?
      • Ist nackte Haut immer sexistisch?
      • Wie wirksam ist eine Beschwerde bei der Lauterkeitskommission?

      Beiträge von Dominique Grisard und Andrea Maihofer, Martina Leonarz, Maya Götz, Thea Rytz, Manfred Pfiffner, Elisabeth Joris, Christine Scheidegger.

      170 Seiten CHF 25.00

      ISBN 978-3-905561-91-3

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  • Beatrice Mock
    Gepostet um 09:50 Uhr, 22. Dezember
    • Esther Gisler Fischer
      Gepostet um 16:54 Uhr, 22. Dezember

      Danke Frau Mock; -in der Tat sind diese beiden Kommentare aufschlussreich und geben zu denken!

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  • Michael Wiesmann
    Gepostet um 10:07 Uhr, 22. Dezember

    Falls einer der „schlecht“-Bewerter sich noch differenziert äussern möchte: Das hier wäre die Gelegenheit.

    @Anonymous: Zum Thema, ob wir mit der Bemerkung zu den Männerfantasien selbst in die Sexismusfalle getappt sind, würde ich Ihnen einfach mal empfehlen, den Begriff Stewardess zu googeln und auf die Bilder zu klicken. Da werden Sie schon unter den ersten 10 Fotos nicht nur sachlich-informative Illustrationen finden. 😉

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  • Felix Geering
    Gepostet um 11:17 Uhr, 22. Dezember

    Nach dem Lesen des heutigen Blog war ich mit dessen AutorInnen völlig einverstanden: „Schweinerei! So geht man nicht mit Jungpfarrerinnen um!“

    Beatrice Mock brachte dann den Link zum Originalbeitrag des „Gottesdiensttesters“. Danke dafür. (Warum eigentlich fehlte dieser Link im Blogbeitrag der Autorinnen?)
    Ich hab den Artikel dann auch gelesen. Also sozusagen den „Urtext“, um den es heute geht.

    Was soll ich sagen: Ich finde den Artikel behutsam-sachlich, und die Kreuzchen durchaus angemessen. Es stimmt ja beides: Die schöne Pfarrerin kann nichts dafür, dass sie schön ist. Und das Männervolch in den Bänken kann auch nichts dafür, dass sie die Pfarrerin schön finden. Zum Stichwort „Talar“ sagte mir eine andere Jungpfarrerin einmal: „Früher war meine Kleidung jedes Mal Gesprächsthema. Seit ich im GD Talar trage, ist es kein Thema mehr.“ Vielleicht würde der Talar also nicht der Pfarrerin helfen, aber den Besucherinnen und Besuchzern. Übrigens auch, wenn ein Pfarrer (also ein Mann) Talar trägt.

    Zu den Kreuzchen: Sie sind oft drei von fünf, also gut schweizerisch „durchschnittlich-mittelmässig“, Hand aufs Herz: Sind nicht die meisten Gottesdienste so? Man KANN gar nicht jeden Sonntag ein Meisterwerk abliefern. Immerhin: Solide Musik, solide Feierlichkeit, gute Gebete in einfachen Worten, sorgfältig ausgewählte Lieder, gute Gemeinschaft. Und am Schluss der Segen – das Wichtigste vom Ganzen. Aber wann waren Sie persönlich das letzte Mal von einer Predigt gepackt?

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  • Anonymous
    Gepostet um 12:25 Uhr, 22. Dezember

    he, schön ist immer relativ. ich finde schönheit kommt von innen, und eine dame oder herr die etwas ausserhalb des kirchlichen-mainstreams stehen (es läderhösli zum biischpiil) haben doch immer eine originäre schönheit. schön sind wir alle. vor dem herrn.

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    • Esther Gisler Fischer
      Gepostet um 16:56 Uhr, 22. Dezember

      Herrn Remo Wiegand rufe ich gerne in Erinnerung, dass wir in der christlichen Anthropologie davon ausgehen, das alle Menschen die Schönheit Gottes tragen, bzw. sein/ihr Ebenbild sind. Also nicht nur die schöne Pfarrerin, sondern auch der behaarte und bebartete Obdachlose

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  • Andreas Imhasly
    Gepostet um 19:02 Uhr, 23. Dezember

    Die Idee der Gottesdienst- und Predigt-Kritik finde ich positiv in einer zeit, wo sie einserseits tabuisiert ist andrerseits (im kath. Raum) durch das Pamphlet des Werbetexters (und ehemalihen Theologen) E. Flügge ganz i.S. seines verräterioschen Titels „wie die Kirche an ihrer Sprache verreckt“ dominiert und zugleich diskreditiert wurde. Ein Machwerk, das durch lauter „gnädige“ Besprechungen noch gehypt wurde.
    Aber die Kriterien der Kritik sind diskussions-bedürftig, argumentativ. Wie auch das Verhältnis von Inhalt und Form (die bisherigen Texte betonen die äusseren Formen sehr). Die Sprache ist salopp, was sie zeitgeistig wohl sein muss, leider. Deshalb bin ich froh über die Diskussion hier, besonders durch die Erstanalyse, die argumentativ überzeugend und differenziert ist. Weiter so. Als „Aufhänger“ ist diese GoDi-Kritik durchaus gut!
    A.Imhasly

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  • Verena Thalmann
    Gepostet um 10:25 Uhr, 26. Dezember

    …..nur kurz und nicht auf den ganzen Text „du sollst dir kein Bildnis machen“ eingehend:
    Wäre es nicht sinnvoller, diesem „Gottesdiensttester“ gegenüber auf dem Online-Magazin „zentral plus“ ein Feedback zu geben,
    anstatt auf diese Seite „diesseits.ch“ darüber zu debatieren?
    mit lieben Grüssen Verena

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    • Sibylle Forrer
      Gepostet um 23:01 Uhr, 26. Dezember

      Liebe Verena, das haben wir gemacht. Es haben viele Personen auf der FB-Seite von zentralplus kommentiert. Leider hat zentralplus kritische Kommentare gelöscht. Auch den Link zu unserem Blogbeitrag haben wir bei zentralplus gepostet, auch dieser wurde umgehend gelöscht. Remo Wiegand habe ich die Kritik ebenfalls via Twitter zukommen lassen. Er hat (bis jetzt) nichts darauf entgegnet bzw. keine Stellung dazu genommen. Liebe Grüsse, Sibylle

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    • Stephan Jütte
      Gepostet um 15:27 Uhr, 27. Dezember

      Remo Wiegand wird sich morgen zu Wort melden! Herzlicher Gruss!
      Stephan Jütte

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      • Verena Thalmann
        Gepostet um 20:39 Uhr, 28. Dezember

        Vielen Dank, dass ihr Remo Wiegand selber habt zu Wort melden lassen!
        ….mir persönlich ist es nach wie vor symphatischer, wenn solche Diskussionen (von einem anderen Blog) nicht auf dieser Seite „auseinandergenommen“ werden.
        mit lieben Grüssen und weiter interessiert an diesseits.ch …. Verena

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        • Esther Gisler Fischer
          Gepostet um 18:06 Uhr, 09. Januar

          Liebe Verena
          Wenn einer als selbernannter Gottesdiensttesterlandauf, landab unterwegs ist, muss er damit rechnen, dass darüber diskutiert wird; auch ausserhalb von „zentralplus“!
          Sei herzlich gegrüsst von
          Esther.

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